Willkommen!

Ich bin davon überzeugt, dass wir nur gemeinsam und miteinander die Zukunft unserer wunderschönen Heimat Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in die Hand nehmen können. Und das ist dringender nötig als je zuvor. Um die Herausforderungen, vor denen wir bei uns stehen, bewältigen zu können, brauchen wir wieder eine starke und gut vernetzte Stimme im Bundestag. Und wir brauchen wieder eine Vision davon, wo die Reise für uns alle hingehen soll. Ich möchte mich mit all meiner Leidenschaft, Energie und mit meiner langjährigen Erfahrung in Wirtschaft und Politik für unsere Region stark machen, um mehr für unsere Heimat zu erreichen.

Am 26. September 2021 wählen wir den Bundestag. Mein Name ist Corinna Franke-Wöller und ich bin die Kandidatin der CDU für den Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Auf diesen Seiten finden Sie, was mich antreibt, was ich mache und wofür ich mich einsetze. Schön, dass Sie da sind!

Mein Wahlkampfvideo

Über mich

Geschäftsführerin, normalperfekte Mutter, Pendlerin zwischen Heimat und Großstadt, leidenschaftlicher Bücherwurm, politisch engagiert seit Jugendzeiten, sächsisch und bodenständig, dies alles charakterisiert mich schon ganz gut.

Seit meiner Jugend bin ich politisch interessiert und engagiert. Als ich 16 war kam die Wende. In Leipzig begann die Zeit der Diskussion und Veränderung. Als gebürtige Leipzigerin, habe ich, wie Hundertausende, für freies Denken und Leben auf dem Leipziger Ring demonstriert. Das prägt mich bis heute. Ich wollte endlich frei, ohne Angst im Nacken meine Meinung sagen können, wollte studieren und reisen können, was und wohin ich will. Diese Wendedebattenkultur hat mich persönlich stark geprägt und bestimmt bis heute unsere privat sehr lebendige Frühstückskultur.

Während des Hochwassers 2002 lernte ich das Osterzgebirge intensiv kennen, bin mit einem Seilzug von der Bundeswehr in Freital-Potschappel über die Weisseritz gesaust und habe mich in die „Kuha“ in Tharandt verliebt. Gerade frisch aus Oslo zurück, folgten als erstes Spendenaktionen für den Wiederaufbau der Kuha statt die Weiterführung der Promotion. Später hat mir mein Vater, der Maler ist, jeden Winkel des Landkreises nähergebracht. Jeden Weinpfad, jedes Herrenhaus, jeden hübschen Blick von Pirna bis Glashütte.

Denn ich, die frisch gebackene Juristin und ehemalige Juso-Vorsitzende, hatte sich in die in Wilsdruff lebende politische Konkurrenz von der CDU verliebt. Geht nicht gut, sagten manche. Geht es doch! Seit 20 Jahren. Schon vor unserer Hochzeit in der Dresdner Frauenkirche wurde Freital 2003 meine Heimat. 2013 wurde es auch die CDU. Die Partei Helmut Schmidts war für mich nicht mehr sichtbar. Sie agierte für mich viel zu oft am normal arbeitenden Bürger vorbei.

Themen

Neben diesen fachlichen Schwerpunkten sehe ich mich auch als „Kümmerin“, eine Art „Landanwältin“ hier im Kreis. Die mit einem mobilen Bürgerbüro rumsaust und mit den Menschen in Sebnitz, Kreischa, Heidenau und Dipps „vor der Haustür ins Gespräch“ kommt.

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